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01.11.2001
Zuerich - "Abart"

| Kempi, unser Livemmischer mit der Lautstaerkemessvorrichtung. Lauter als 100db iss nicht. Ein Horror fuer jeden Soundmann... |
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...auf in die schweiz, direkt nach zuerich. einer von uns freute sich ganz besonders. der thomas, unser soundmann. er ist selber schweizer und hat lange jahre in zuerich gewohnt. fuer uns recht praktisch, so hatten wir den sightseeingfuehrer direkt dabei und so ging es recht zeitig (11:00 uhr ist sehr zeitig auf tour) richtung city. kulturtour die zweite. wir hatten ja schon wien, die schoenste stadt in oesterreich kennengelernt und nach diesem tag kann man wohl sagen, was wien fuer oesterreich ist, ist zuerich fuer die schweiz.
es ging mir dem unfreundlichsten taxifahrer der schweiz in die altstadt. habe kein ton von dem verstanden, was er uns sagen wollte. nach einigem hin und her und verstandigungsproblemen, irgendwie wollte er uns wohl nicht minehmen, ging es nach bellevue, ein viertel in der altstadt. der name war programm. der zuerich see lag vor uns, altbauten, sonniges herbstwetter...so macht touren richtig spass.
thomas "hat´s micht mehr gesehen", als er sich eine orginale schweizer bratwurst und ein buerli kaufen konnte. die bratswurst soll wohl die beste der welt sein...nun ja, manchen soll so etwas schmecken, ich konnte drauf verzichten. fuer die nichtfleischesser ging es dann ins "starbucks" café. fruehstuecken mit karamelkaffe und mozarellasandwiches. der restliche tag wurde dann durch zuerich gelaufen. thomas, unser sightseeing oberbefehlshaber, gab sein bestes. super tag, super stadt...

| Mark probiert die sagenumworbenen "Buerlis" |
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| EMI Schweiz schaute vorbei... |
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| Zuerich Local Thomas und Chris mit Schweizer Nationalsnack... |
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nachmittags ging´s dann wieder zurueck in den club.
das abart ist schon ein cooler club. die ziemlich kleine 90grad buehne stellte uns jedoch vor ein paar probleme. unsere backline passte nicht wirklich komplett drauf. das wurde dann aber so geloest, dass ich nur eine 8mal10 er box spielte und dass auch axel eine gitarrenbox im haenger lassen musste. alle bands spielten ueber die selben boxen, so dass es keine grossen umbauphasen gab. ein weiteres problem war, dass man in schweizer clubs eine lautstaerkegrenze einhalten muss. sprich, man darf nicht lauter als 100db sein. das gestaltet sich anbetracht der tatsache, dass allein schon steffen drums 95db laut ist, als ein doch recht kniffliges unterfangen. ich glaube das war auf jeden fall das leisetste konzert, dass wir jemals gespielt haben. viel lauter als 100db waren wir wohl nicht, sonst haetten wir naemlich ne dicke strafe bezahlen muessen.
nach dem gig ging es dann nochmal in das zuericher nachtleben. thomas kannte noch ein paar clubs aus seiner zuericher jugend, die sich dann aber als mehr so mittelmaessig herausstellten. "hae, hier war doch vor 10 jahren noch ne chefkneipe, wieso ist die nicht mehr da?" war trotzdem lustig. nachts noch mit dem taxi zur tanke, tiefkuehlpizza, chips und ne coke gekauft, zurueck zum bus, essen, trinken und ab in die koje.
morgen ist day-off in aschaffenburg...
spater mehr
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jan-h*
Zürich, spitze.
Endlich schaffe ich es einmal eine Stadt, in welcher wir gastieren, auch zu besuchen und es hat sich gelohnt. Dank der professionellen Führung des ehemaligen Stadtführers und heutigen Medienmoguls von Köln, Thomas Kemper, lernten wir Zürich von seiner röstfrischen (Starbucks) und knackfrischen (Bürli und Wurst Ecke) Seite kennen und gelangten zu der Einsicht, dass Udo Jürgens ganz schön recht hatte, seinen Wohnsitz hierhin zu verschieben.

| Abart Music Club von aussen... |
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| ...das Gaestebuch mit Zeichnungen von Lupe |
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Der Club, das Abart, war dann doch unerwartet cool, da seit dem letzten Besuch eine Menge renoviert wurde. Das Konzert war dann trotz der Lautstärkebegrenzung ziemlich nett und danach versuchten wir in das Züricher Nachtleben einzutauchen, was nur einigen erfolgreich gelang.....auf dem Rückweg zum Club wagte Janny dann noch das Experiment, eine Tiefkühlpizza zu erwerben und diese in der Mikrowelle im Bus zu erhitzen, die sah so unknusprig aus, Alfredo hätte ihn erschlagen.
Da noch einige Personen in der Stadt waren und wir die Abfahrt auf 4 Uhr angesetzt htten, ich die Augen aber nicht mehr offenhalten konnte, stellte ich mir meinen Wecker auf 3.45 Uhr um dann meinen Pflichten nachzukommen und die komplette Anwesenheit der Besatzung dem Busfahrer mitzuteilen und das Abfahrtssignal zu geben. Toller Plan: Um 6 bin ich dann endlich aufgewacht, der Bus fuhr und mein erster Gedanke war, wie ich nun die zurückgebliebenen Personen von Zürich nach Aschaffenburg bekommen soll. Jedoch hatten meine Freunde von Thorn.Eleven mich um 4 Uhr würdig vertreten und durchgezählt, den Busfahrer geweckt und Vollgas befohlen....wow, ich glaube, das Schlimmste für einen Tourmanager ist es, jemanden zu vergessen. Glück gehabt, ich werde den Thornern nie mehr ihre lange Schlafzeit vorwerfen, die Jungs sollen ab jetzt die ganze Nacht wachbleiben....
Bis später
Tim
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Tourdiary: THUMB on tour 2001.
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Chris`"Thumb photo album"...
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THUMB Studio Report von 2001.
Direkt aus dem Studio zu den Plattenaufnahmen von "3".
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